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Es gibt noch
viel zu erleben.

Eine Familie, die stetig wächst

Die jüngste HB Pflegeeinrichtung „Am Maurer Berg – St. Josef“ feiert ihren ersten Geburtstag. Geschäftsführer Roland König und Pflegedienstleiterin Renate Schwarz ziehen erste positive Bilanz.

Mit großer Vorfreude wurde sie im Haus der Barmherzigkeit "Am Maurer Berg – St. Josef" erwartet: Schwester Juliana war die erste Bewohnerin die im November des vergangenen Jahres in die neu errichtete Pflegeeinrichtung in Wien-Liesing einzieht. Für die 92jährige war es weit mehr als ein Umzug, für sie war es auch ein Nachhause kommen – liegt doch das neue Pflegeheim auf den Gründen ihres Ordens, den Schwestern Servitinnen. Nach und nach zogen in den vergangenen Monaten weitere BewohnerInnen in die Haymogasse 110 und das Haus füllte sich. Mit Menschen. Und mit Leben.

Familiäres Zusammenleben

Mitten im Grünen bietet das Haus der Barmherzigkeit "Am Maurer Berg – St. Josef“ 65 BewohnerInnen ein neues Zuhause. Die überschaubare Größe und die wohnungsähnliche Architektur lassen das Haus schon auf den ersten Blick gemütlich wirken. Pflegedienstleiterin Renate Schwarz erklärt das Konzept dahinter: „Unsere Bewohner leben in kleinen Wohneinheiten miteinander. Jeder der fünf Wohnbereiche ähnelt dabei einer großen Familienwohnung mit zentralem Wohnzimmer und eigener Wohnküche, die Raum für Gemeinsamkeit schaffen“. Die geräumigen Zimmer bieten persönliche Rückzugsmöglichkeiten und sorgen somit für eine ausgeglichene Balance zwischen Zusammenleben und Privatsphäre. Dank der kleineren Wohneinheiten habe man auch mehr Möglichkeiten, um auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche einzugehen, so die Pflegedienstleiterin: „Dieses Eingehen auf einzelne Vorlieben ist wichtig, denn unsere Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich bei uns nicht zu Gast, sondern zuhause fühlen“.

Neben den BewohnerInnen stehen auch die MitarbeiterInnen im Mittelpunkt. „Denn“, so Geschäftsführer Roland König, „gerade in Zeiten in denen der Fachkräftemangel in der Pflege immer mehr spürbar wird, ist es wichtig gute, zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu haben, die auch gerne und langfristig hier arbeiten“. Von Anfang setzte man daher auf ein nachhaltiges und mitarbeiterorientiertes Personalmanagement, so der Geschäftsführer. „Gerade in einer Pflegeeinrichtung sind motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Wichtigste. Nur wenn es ihnen gut geht, wird es auch unseren Bewohnerinnen und Bewohnern langfristig gut gehen“, bringt es König auf den Punkt.

Fotos: Ludwig Schedl (3), Gregor Kuntscher, Richard Tanzer

 

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