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Wunder geschehen.

Das Wunder der Tokiostraße.

Wenn ein zweites Leben geschenkt wird.

Bis das Schicksal mit voller Wucht zuschlug, führte Werner Koenne ein zufriedenes Leben. Mit 77 Jahren spielte der Bauingenieur und Wissenschaftler regelmäßig Golf, Bridge und Tarock, hielt sich mit Laufen gesund und mit Vorlesungen, die er an der TU Wien zum Thema „Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften“ hielt, geistig fit. Aufgrund seiner drei Bypässe suchte Koenne zudem einmal pro Jahr den Kardiologen auf, um auch seine Herzgesundheit im Auge zu behalten.

„Der Absturz erfolgte ohne jede Vorwarnung, es gab keine Anzeichen einer Gefahr, keine körperlichen Symptome“ erinnert sich Werner Koenne an den 25.01.2010 – jenen Tag, der sein Leben für immer prägen sollte. „Der Absturz“ kündigte sich zunächst mit leichten Schulterschmerzen an, kurz darauf folgten rasende Kopfschmerzen und starker Brechreiz. Der verständigte Notarzt stellte bereits im Rettungswagen jene Diagnose, die eine Computertomographie im Krankenhaus St. Pölten bestätigen sollte: Eine massive Hirnblutung.

Tage zwischen Leben und Tod.

Die Prognose der behandelnden Ärzte – schlecht. Eventuell Wachkoma, zumindest halbseitige Lähmung, Überlebensrate: 30 Prozent. All das bekam Werner Koenne, der bereits im Rettungswagen in Tiefschlaf versetzt wurde, nicht mit. Es folgten sieben kritische Tage. Tage zwischen Leben und Tod. Doch Werner Koenne kämpfte, öffnete drei Wochen nach dem Schicksalsschlag erstmals die Augen und atmete Anfang März zum ersten Mal selbständig. Als er schließlich im August 2010 als Bewohner im HB Tokiostraße einzog, war sein Zustand dennoch besorgniserregend, „aber nicht hoffungslos“, wie sich Waltraut Schönhart, Therapieleiterin und Psychotherapeutin, erinnert. „Der größte Wunsch seiner Tochter war es, mit ihrem Vater im Rollstuhl unter einem Baum zu sitzen, seine Hand zu halten und einfache Gespräche mit ihm führen zu können.“ 

Psychotherapie und Rundumbetreuung.

Ein Ziel, das durch die Willenskraft des Patienten und intensive Rehabilitationsmaßnahmen schließlich erreicht wurde!Eineinhalb Jahre verbrachte Werner Koenne im HB Tokiostraße, wurde in dieser Zeit täglich mobilisiert und erhielt zahlreiche Therapien wie Ergo- und Physiotherapie, Geh- und Schlucktraining. Bei der Verarbeitung des Traumas half ihm eine intensive Psychotherapie – und liebevolle Rundumbetreuung durch das Team im Haus der Barmherzigkeit. Um unsere schwer pflegebedürftigen BewohnerInnen wie Herrn Koenne umfassend zu fördern, arbeiten viele verschiedene SpezialistInnen aus Pflege, Physio- und Ergotherapie, Logopädie u.v.m. intensiv zusammen. Durch individuelle Betreuung werden vorhandene Ressourcen jedes Einzelnen gezielt gefördert. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, wichtige Therapien und ein Leben in Würde für unsere BewohnerInnen zu ermöglichen. Vielen herzlichen Dank!

Ihre Spende hilft!

Die Genesung von Walter Koenne glich einem Wunder, das durch intensive Betreuung, Rehabilitationsmaßnahmen und seinen unbändigen Lebenswillen möglich wurde. Um schwer Kranken Hoffnung, ein Leben in Würde und Lebensqualität zu schenken, brauchen wir die Unterstützung von Menschen, die ein großes Herz haben, so wie Sie. Bitte helfen Sie uns!

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hdb

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