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Es gibt noch
viel zu erleben.

 

Neues Zuhause, neue Liebe

Sie haben ein Herz gefunden: Die Geschichte von Frieda und Herrn Romsy zeigt, dass das Leben auch im hohen Alter noch viele schöne Erlebnisse bereit hält. 

„Ich und der Herr Romsy, wir verstehen uns gut!“, beschreibt Frieda nicht ohne Stolz jenes Liebesglück, das sie im Urbanusheim gefunden hat: „Wenn die anderen Bewohner uns zusammen sehen, heißt es immer: „Da kommt unser Ehepaar!“ Wer das dynamische Duo gemeinsam beobachtet, versteht sofort warum. Vertraut und glücklich wirken sie miteinander und das Lachen regiert. „Das Lachen, das habe ich Herrn Romsy wieder beigebracht!“, freut sich Frieda. Und Herr Romsy strahlt. Nach einem arbeitsreichen Leben – Frieda war Bäuerin, Herr Romsy Landwirt und Weinbauer -  fanden die beiden in unserem Haus in Poysdorf neben einer neuen Liebe auch ein neues Zuhause.

Altern in Würde.

Hier kümmern sich PflegerInnen liebevoll um die BewohnerInnen und arbeiten täglich mit großem Einsatz daran, ihnen größtmögliche Lebensqualität und Selbstbestimmung zu ermöglichen. Dazu gehören aber auch Trainingsgeräte, die helfen, mobil zu bleiben und Therapien zur Schmerzlinderung, die Erhaltung von alltäglichen Fähigkeiten und die Förderung von körperlichem und seelischem Wohlbefinden. Dank der Hilfe unserer SpenderInnen können wir all diese Unterstützung ermöglichen und unseren BewohnerInnen ein Altern in Würde bieten!

Liebesglück und Lebensfreude.

Wie der 94-jährigen Frieda und dem 87-jährigen Herrn Romsy, die trotz ihres hohen Alters noch jugendlichen Elan und viel Lebensfreude versprühen. Ihr Liebesglück haben sie übrigens einer Pflegerin zu verdanken, die die beiden dank guter Intuition und frei nach Friedas Lebensmotto „Beim Reden kommen’d Leit zsam“ an einen Tisch setzte. Denn auch das ist es, was uns im Haus der Barmherzigkeit wichtig ist – Zeit zu schenken, für unsere BewohnerInnen da zu sein, sie miteinander ins Gespräch zu bringen. Und manchmal sogar auch, Amor zu spielen! „I mecht nimma ohne ihn sein“, sagt Frieda über ihr neues Glück und beschreibt ihr Lieblingsritual, das schon zur Tradition geworden ist: „Nach dem Nachmittagskaffee um drei löse ich die Bremse vom Rollstuhl und sag: „Hurra, wir fahren los!“ Gemeinsam drehen sie dann ihre Runden in ihrem neuen Zuhause.

hdb

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