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Es gibt noch
viel zu erleben.

Im vollen Einsatz für unsere BewohnerInnen

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Oft kann es sehr schnell gehen – und nichts ist mehr wie zuvor. Gerade ist so eine Zeitphase angebrochen, die noch vor wenigen Wochen undenkbar gewesen wäre. Die Pandemie COVID-19 hält die Welt in Atem. Oder bringt sie vielmehr vielerorts zum Stillstand.

Gerade in dieser sehr schwierigen Zeit möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Welt des Haus der Barmherzigkeit geben. Wie Sie vielleicht bereits wissen, kümmern sich bei uns rund 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um unsere rund 1.200 älteren pflegebedürftigen Menschen und chronisch Erkrankte und um rund 400 KundInnen mit mehrfachen schweren Behinderungen. Dabei leistet unser interdisziplinäres Team aus Pflege, Therapie und Medizin täglich Großartiges, um den uns anvertrauten Menschen mehr Lebensqualität bieten zu können.

Unser Haus feiert dieses Jahr sein 145-jähriges Bestehen. Vieles hat sich verändert in dieser Zeit, eines hat aber nach wie vor Bestand: Im Mittelpunkt steht bei uns der Mensch und die Beziehung zwischen Betreuenden und BewohnerInnen. Dies gilt auch – oder gerade auch – in Krisenzeiten wie diesen. Unsere MitarbeiterInnen leisten im Moment einen unschätzbaren Beitrag dazu, dass der Alltag in unseren Häusern in Wien und Niederösterreich so normal wie möglich weitergehen kann.

Lassen Sie mich Ihnen versichern, dass wir als Organisation gut vorbereitet sind. Der Schutz unserer BewohnerInnen und MitarbeiterInnen hat dabei bei uns oberste Priorität. Daher haben wir eine Reihe von Maßnahmen gesetzt, um die Ansteckungsgefahr so gering wie möglich zu halten. Unter anderem herrscht in allen Standorten strenges Besuchsverbot, alle externen und internen Veranstaltungen abgesagt, Cafeterias und Kantinen stehen nur noch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung. Zudem versuchen wir mit zahlreichen Informationen und Schulungen zum Schutz aller Menschen im HB beizutragen und all unseren MitarbeiterInnen unterstützend zur Seite zu stehen.

Damit wir auch weiterhin unseren Bewohnerinnen und Bewohnern beste Betreuung, mehr Lebensqualität und Freude bieten können, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Vielen Dank!

Auch wenn uns noch schwierige Wochen bevorstehen, sind wir zuversichtlich: Mit gemeinsamen Kräften werden wir diese Krise überstehen!

Passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße!

Ihr Christoph Gisinger

Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger

Institutsdirektor Haus der Barmherzigkeit

hdb

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