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Salzburger Pflegesymposium: QUO VADIS DGKP?

Beim 4. Salzburger Pflegesymposium im Bildungszentrum des Hilfswerks Salzburg in Puch‑Urstein stand am 17. März 2026 die Zukunft des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege in der stationären Langzeitpflege im Mittelpunkt. Unter dem Leitthema "QUO VADIS DGKP?" diskutierten mehr als 100 Fachpersonen aus Pflegepraxis, Wissenschaft und Management über aktuelle Entwicklungen, strukturelle Herausforderungen und notwendige Veränderungsprozesse im Pflegesystem.

Ein besonderer Fokus lag auf der Zusammenarbeit im interprofessionellen Pflegeteam und der erfolgreichen Einbindung der Pflegefachassistenz. Andrea Kapounek, Geschäftsführerin der Pflegeeinrichtungen Wien, und Karin Haubenwaller, stellvertretende Pflegedirektorin im Pflegekrankenhaus Seeböckgasse, stellten praxisorientierte Modelle aus ihrem Organisationsalltag im Haus der Barmherzigkeit vor. Beide zeigten auf, wie durch klare Rollenverteilungen und abgestimmte Kompetenzen ein konstruktives Miteinander im Team gefördert werden kann.

Die Diskussionen machten deutlich: Ein gezielt gestalteter Skill- und Grade-Mix trägt wesentlich zur Verbesserung der Pflegequalität bei und wirkt sich gleichzeitig positiv auf die Teamkultur und Arbeitszufriedenheit aus. Die Integration unterschiedlicher Qualifikationsniveaus wurde dabei als wichtiger Schritt gesehen, um den steigenden Anforderungen in der stationären Langzeitpflege nachhaltig zu begegnen. Wir bedanken uns für den wertvollen Austausch!

Foto-Credit: Hilfswerk Salzburg

 

4. Salzburger Pflegesymposium: QUO VADIS DGKP?
4. Salzburger Pflegesymposium: QUO VADIS DGKP?
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hdb

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