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Es gibt noch
viel zu erleben.

Stadtrat Peter Hacker besucht Konzert-Nachmittag im HB Tokiostraße

Das Infektionsrisiko einer Covid-19 Erkrankung so gering wie möglich zu halten – das steht im Haus der Barmherzigkeit (HB) seit vielen Monaten im Fokus. Genauso wichtig: Die Lebensfreude für Bewohner*innen mit verschiedenen Aktivitäten auch in der Krise aufrecht zu erhalten. Bestes Beispiel: Der Konzert-Nachmittag im HB Tokiostraße, dem auch Stadtrat Peter Hacker beiwohnte.

„Schön ist so ein Ringelspiel!“ Unter diesem Motto startete am Freitag ein vergnügliches Nachmittagskonzert rund um „Gspusis, Bahöö und Spompanadeln“ für die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des HB Pflegekrankenhauses Tokiostraße in Donaustadt. Mezzosopranistin Christina Sidak und Bariton Christoph Filler entführten das Publikum dabei mit bekannten Liedern und Duetten von Franz Lehár, Johann Strauß, Hermann Leopoldi und anderen bekannten Wienerlied-Komponisten in die Welt der Wiener Lebensfreude.

Im Fokus: Schutzmaßnahmen und Lebensfreude

Die Lebensfreude war es auch, die bei der Planung des Liedernachmittages im Mittelpunkt stand, erklärt Harald Sidak, Geschäftsführer der Wiener Pflegeeinrichtungen des HB: „In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir in Abstimmung mit den Vorgaben der Regierung zahlreiche Schutzmaßnahmen eingeführt, um das Infektionsrisiko mit COVID-19 für unsere Bewohnerinnen und Bewohner so gering wie möglich zu halten. Gleichzeitig war es uns eine Herzensangelegenheit, bei allem Verzicht und notwendigen Reglementierungen weiterhin bestmögliche Lebensqualität und Lebensfreude für die uns anvertrauten Menschen bieten zu können.“

„Die vergangenen Monate waren hart – gerade für die ältere Generation. Wir haben unsere Pflegeeinrichtungen und Seniorinnen und Senioren bisher erfolgreich vor dem Virus geschützt. Wenn wir aufmerksam bleiben, sollte uns das auch weiterhin gelingen“, so Stadtrat Peter Hacker. „Deswegen haben wir uns auch entschieden, die Besuchsregeln in den Pflegehäusern bis Ende des Jahres zu verlängern. Auch wenn mir diese Entscheidung schwergefallen ist – der Schutz unserer Seniorinnen und Senioren muss weiterhin im Mittelpunkt stehen. Mein Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wiener Pflegeeinrichtungen, die hier wirklich ausgezeichnete Arbeit leisten!“, so der Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport, der dem Nachmittags-Konzert im HB Tokiostraße beiwohnte und sich im Anschluss mit Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen austauschte.

Mit Kaffee und Mehlspeisen klang der musikalische Nachmittag auch traditionell wienerisch aus. Das Publikum war sich einig: Dieses Konzert wird allen noch lange in Erinnerung bleiben!

Die „Haus der Barmherzigkeit“-Gruppe
Das gemeinnützige Haus der Barmherzigkeit bietet schwer pflegebedürftigen Menschen Langzeitbetreuung mit Lebensqualität. In sieben Pflegekrankenhäusern und -heimen in Wien und Niederösterreich betreuen wir laufend rund 1200 geriatrische und chronisch kranke Bewohner*innen. In unseren 15 Wohngemeinschaften, vier Basalen Tageszentren und im ZAB (Zentrum für Arbeit und Begegnung) begleiten wir rund 400 jüngere Klient*innen mit mehrfachen Behinderungen. Neben bestmöglicher Pflege und medizinischer Versorgung legen wir besonderen Wert auf einen selbstbestimmten und abwechslungsreichen Alltag.

 

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