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Bewohnerin Marie

Spenden mit Vertrauen.

Wir gehen mit Ihren Spenden sorgsam um – das bestätigt uns alljährlich das Österreichische Spendengütesiegel über das wir seit dem Jahre 2002 verfügen. Dieses Qualitätssiegel bürgt dafür, dass Ihre Spenden den chronisch kranken und schwer mehrfach behinderten BewohnerInnen zugutekommen, für die Sie gespendet haben.

Im Zuge des Spendengütesiegels unterzieht sich das Haus der Barmherzigkeit jährlich einer strengen Prüfung durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer. Dabei werden unter anderem die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung, die satzungsgemäße und widmungsgemäße Verwendung der Spenden sowie die Lauterkeit der Werbung und die Regelung der Verantwortlichen geprüft.

Breadcrumb arrow Spendenberichte.

Treten Sie ein!

Das Haus der Barmherzigkeit steht für Pflege mit Herz. Sie möchten unser Haus, oder vielmehr unsere Häuser, näher kennenlernen? In diesem Video nehmen wir Sie mit auf einen kleinen Rundgang!

So helfen Sie mit Ihrer Spende.

Dank der Unterstützung unserer SpenderInnen können wir Therapien ermöglichen, die für die Lebensqualität unserer BewohnerInnen so wichtig sind, oder Heilbehelfe und Trainingsgeräte anschaffen.

  • Schmerztherapien
  • Tagesstrukturierende Angebote für Menschen mit Demenz
  • Sterbebegleitung
  • Logopädie
  • Sturzprophylaxe
  • Physiotherapien, Physikalische Therapie
  • Ergotherapien
  • Gartentherapie
  • Tiergestützte Therapie
  • Musiktherapie, Kunsttherapie
  • Psychologische Betreuung, klinische Psychologie
  • Neurologische Rehabilitation
  • Spezialtherapien für Wachkoma- und Multiple-Sklerose-PatientInnen
  • Tanzcafé und andere Veranstaltungen
  • Ausflüge für die BewohnerInnen
  • Therapiegeräte (wie z. B. Ergometer)
  • Modernes Pflegemobiliar
  • Spezielle Matratzen
  • Diverse Anschaffungen für unsere neue Einrichtung am Maurer Berg oder das Stadtheim in Wiener Neustadt

Wir stellen Ihnen Menschen vor, die bei uns ein neues Zuhause gefunden haben und denen mit Unterstützung unserer SpenderInnen ein würdevolles Leben geschenkt werden konnte.

Gemeinsam Lebensfreude schenken.

In unseren sieben Pflegekrankenhäusern und -heimen betreuen wir laufend 1.700 Menschen. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz und ihrem liebevollem Engagement versuchen unsere Mitarbeiter*innen täglich ein Lächeln in 1.700 Gesichter zu zaubern denn wir spüren, wie viel Gutes ein einfaches Lächeln vollbringen kann. Denn für uns stehen die Lebensqualität und die Lebensfreude unserer Bewohner*innen im Mittelpunkt. Um unseren Bewohner*innen eine möglichst individuelle Betreuung bieten zu können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Ihre Spende hilft uns dabei, wichtige Therapien wie z. B. Physiotherapie, Schmerztherapie oder Ergotherapie aufrechtzuerhalten, die die Lebensqualität deutlich verbessern und schenkt so Lebensfreude und ein Leben in Würde.

Dafür möchten wir Ihnen von Herzen Danke sagen! 

Unsere Bewohner*innen sagen danke.

Ihr Beitrag bewirkt Wunder.

„Immer nach vorne blicken und positiv denken!“ Das rät eine Dame, die wir exemplarisch für unsere vielen treuen Spenderinnen und Spender zu Wort kommen lassen. Helga schöpft Kraft aus ihrer optimistischen Lebenseinstellung – und aus ihrem christlichen Glauben. „Helfen ist Teil meiner Religion“, erzählt sie und erklärt, warum sie das Haus der Barmherzigkeit auch in schwierigen Zeiten unterstützt. „Hier finden ältere und schwer pflegebedürftige Menschen die bestmögliche Langzeitpflege und Betreuung. Ich halte es für sehr wichtig, dass es solche Institutionen gibt und denke, auch ein kleiner Beitrag hilft.“ 

Er hilft. Genauso, wie Ihr Beitrag hilft. Er ermöglicht uns, auch weiterhin für die uns anvertrauten Menschen da zu sein und neue Lebensfreude zu ermöglichen. Auch in schweren Zeiten wie diesen.

Dafür möchten wir Ihnen von Herzen Danke sagen! 

Unsere Bewohner*innen sagen Danke!

Geborgenheit geben bis zuletzt.

Seit mehr als 15 Jahren betreuen wir in unserem Hospiz im Stephansheim schwer kranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Für unsere speziell ausgebildeten Mitarbeiter*innen ist diese Aufgabe eine Herzensangelegenheit – das betont auch Hospizleiterin Pauline Zimmel: „Das Leid können wir den uns anvertrauten Menschen nicht nehmen, aber wir können für sie da sein und dafür sorgen, dass trotz der Trauer auch positive Erinnerungen bleiben“. Auch Margarete ist dankbar für die Zeit, die sie gemeinsam mit ihrem krebskranken Mann im Hospiz hatte. Sie weiß, wie wohl sie sich beide hier gefühlt haben. Diese Vertrautheit, hat gerade für die 71-jährige eine besondere Bedeutung. Denn auch sie weiß mittlerweile, dass ihre Lebenszeit aufgrund einer Krebserkrankung nur mehr begrenzt ist. Halt gibt der früheren Landwirtin in dieser schweren Zeit neben ihrer Familie und ihrem Glauben vor allem eines, nämlich „zu wissen, wohin ich gehe, wenn ich nicht mehr allein kann – hierher ins Hospiz – wo ich mich sicher und geborgen fühle“.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten. Vielen Dank!

Margarete verliert trotz ihres Schicksals nicht die Zuversicht

Die Zuversicht nie verlieren.

Vor rund zwei Jahrzehnten erhielt Elfriede die lebensverändernde Diagnose Multiple Sklerose (MS). Die Krankheit mit den tausend Gesichtern beginnt bei dem Großteil der Erkrankten plötzlich und akut und verläuft dann zunächst schubförmig weiter. Rund 15 Prozent der Betroffenen müssen jedoch mit kontinuierlichen Verschlechterungen und zunehmenden Beschwerden zurechtkommen. So wie Elfriede, die heute auf einen Spezialrollstuhl angewiesen ist und aufgrund der Erkrankung nur noch ihre rechte Hand bewegen kann. Seit drei Jahren wohnt sie in unserem Pflegekrankenhaus Seeböckgasse. Dort haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, MS-Patient*innen zur Seite zu stehen und ihnen bei der Bewältigung ihres Schicksals zu helfen.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, unseren MS-Patient*innen Freude zu schenken und das Leben zu erleichtern. Vielen Dank!

Wieder sicher durchs Leben gehen.

Gerade im Alter haben Stürze oft schwerwiegende Folgen: Blutergüsse, Prellungen, Knochenbrüche und andere Verletzungen sind schmerzhaft, heilen meist schwerer und enden oftmals mit langen Krankenhausaufenthalten und Pflegebedürftigkeit. Auch unsere Bewohnerin Margarethe, die bis zu letzt noch gut allein zurecht kam, ist nach ihrem Sturz auf professionielle Pflege angewiesen und findet diese im Poysdorfer Urbanusheim. Dank der liebevollen Betreuung und intensiven Therapieeinheiten schafft es die 88-Jährige bereits in kurzer Zeit ihre Mobilität und dadurch auch mehr Lebensqualität wiederzuerlangen.

Unser Ziel ist es, Stürze und ihre schmerzhaften Folgen zu vermeiden. Dabei versuchen wir die Selbstständigkeit unserer Bewohner*innen durch gezielte Therapien so lange wie möglich zu erhaltenMit Ihrer Spende helfen Sie wichtige Therapien sowie geeignete Heilbehelfe und Spezialaustattung für schwer pflegebedürftige Menschen sicherstellen! Herzlichen Dank!

Ein Engel für Elsa.

Meist beginnt es schleichend: Gedächtnisstörungen, zunehmende Vergesslichkeit, das eine Wort, das einem partout nicht einfallen will. Doch so wie bei unserer Bewohnerin Elsa, steckt manchmal mehr dahinter als bloße Gedächtnisschwäche. Elsa ist 97 Jahre alt. Sie leidet an Demenz, einer Erkrankung, die es Betroffenen immer schwerer macht, ihren Alltag eigenständig und selbstbestimmt zu bewältigen. Wir möchten diesen Menschen eine professionelle und liebevolle Langzeitbetreuung bieten, damit sie trotz ihrer Erkrankung sich selbst und die Liebe zum Leben nicht zu verlieren.

Mit Ihrer Unterstützung können wir wichtige Therapien und individuelle Betreuung für Menschen mit Demenz zu ermöglichen. Herzlichen Dank für ihre Spende!

Zuhause sein. Daheim fühlen.

Der Schritt von den eigenen vier Wänden und dem gewohnten Umfeld in eine Pflegeeinrichtung ist kein leichter. Noch viel schwerer fällt es alten, kranken Menschen oft, Hilfe anzunehmen, wenn es allein nicht mehr geht. Wir möchten diese Menschen dabei begleiten und ihnen ein neues Zuhause geben, in dem sie sich sicher und wohl fühlen. Wie unserer Bewohnerin Franziska, die seit sieben Jahren im mittlerweile neu erbauten HB Stadtheim in Wiener Neustadt lebt und dort dank der liebevollen und kompetenten Pflege und Betreuung nicht nur wieder mobil wurde, sondern auch zu jener lebenslustigen Dame, die sie auch vor dem Tod ihres geliebten Mannes immer war. 

Mit Ihrer Unterstützung können wir für unsere schwer pflegebedürftigen Bewohner*innen nicht nur wichtige Therapien sicherstellen, sondern auch notwendige Ausrüstung, Heilbehelfe und Ausstattung erwerben. Herzlichen Dank für ihre Spende!

Mitten im Leben.

Mit dem Garconnierenverbund schlägt HABIT, das Haus der Barmherzigkeit Integrationsteam, seit 2018 einen neuen, innovativen Weg ein: Insgesamt 24 Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen führen in der neuen Wohnform in der Seestadt Aspern und in der Triesterstraße ein möglichst eigenständiges Leben. 

Mit Ihrer Hilfe können wir unser Angebot für Menschen mit Mehrfachbehinderungen ausbauen und Therapien für unsere pflegebedürftigen und chronisch kranken Bewohner*innen sicherstellenHerzlichen Dank!

 

Neue Perspektiven

Seit einem tragischen Unfall kurz vor seinem 13. Geburtstag leidet Paul am apallischem Syndrom, wie die Krankheit Wachkoma auch genannt wird. 25 Jahre kümmern sich Pauls Eltern hingebungsvoll um ihren Sohn. Keine leichte Aufgabe, die nach dem Tod seiner Gattin zu viel für Vater Ernst wird. Seit 2012 wird Paul im HB Seeböckgasse von einem interdisziplinären Team aus Pflege, Therapie und Medizin betreut.

Dank Ihrer Unterstützungkönnen unsere Mitarbeiter*innen mit vielen kleinen Schritten große Erfolge für Menschen wie Paul erzielen! Ein herzliches Dankeschön!

 

Bewohner Paul mit Pflegerin Tatiana auf der Dachterrasse.

Demenz macht auch vor Liebe nicht Halt.

In Österreich leiden etwa 110.000 Menschen an Demenz. Unter ihnen ist auch Christa, die bereits mit Mitte Fünfzig erkrankte. Jahrelang betreut Ehemann Edi seine Frau zu Hause, doch als der Pflegebedarf wächst und die Aufgabe zu herausfordernd wird, bringt er seine Christa in unserem HB Stephansheim unter. Ein Schritt, der keinesfalls leichtfiel, aber notwendig war, wie Edi heute sagt. „Es ist für mich augenscheinlich wie gut ihr die liebevolle und professionelle Pflege hier tut.“

Das gemeinnützige Haus der Barmherzigkeit nimmt sich der Pflege und Förderung demenzkranker Menschen von Herzen an und unterstützt sie mit Ihrer Hilfe bei all ihren Aktivitäten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Bewohnerin Christa und Ehemann Edi vor dem Stephansheim

Die Mitzi und die Mieze

Bei Stephan und Maria war es Liebe auf den ersten Blick. Maria, liebevoll Mitzi genannt, ist Bewohnerin im HB Stephansheim. Stephan hat vier Pfoten, feuerrotes weiches Fell und einen verschmitzten Charakter. Der Kater wurde als Findelkind vor knapp zwei Jahren in unserem Haus in Horn aufgenommen und hat seitdem sein Quartier bei unserer tierlieben Bewohnerin bezogen. Stephan spendet aber auch unseren anderen BewohnerInnen viel Liebe – und erhält dabei animalische Unterstützung von den Hasen Stupsi und Flecki und vielen bunten Wellensittichen. In unseren anderen Häusern wohnen ebenfalls Therapeuten mit vier Pfoten oder zwei Vogelbeinen – oder sie kommen im Rahmen der Tiertherapie zu Besuch.

Angebote wie die Tiertherapie helfen dabei, unseren BewohnerInnen wie Maria mehr Lebensqualität bieten zu können. Angebote, die wir nur mit Ihrer Unterstützung ermöglichen können. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende.Vielen herzlichen Dank!

Bewohnerin Maria füttert Kater Stephan auf ihrem Bett.

Lebensfreude trotz schwerer Krankheit

Es gibt chronische Krankheiten, wie Multiple Sklerose (MS), die das Leben von Betroffenen für immer verändern. Der Krankheitsverlauf ist sehr unterschiedlich und kann vielfältige körperliche und geistige Defizite oder Behinderungen hervorrufen. Für Elke, die mit 36 Jahren erfuhr, dass sie an einer fortschreitenden Form der MS leidet, ist ein normales Leben zuhause mittlerweile unmöglich. Ihre Arbeit musste sie wegen der Erkrankung aufgeben und ihre sozialen Kontakte wurden immer schwieriger aufrechtzuerhalten.

Mit 45 Jahren kam sie ins Haus der Barmherzigkeit. Seitdem unterstützen wir sie mit mit Ihrer Hilfe mit vielfältigen Therapien, um ihr ein würdevolles Leben zu ermöglichen.

Bewohnerin Elke.

Den letzten Weg gemeinsam gehen.

Abschied vom Leben zu nehmen, ist eine der schwierigsten Aufgaben, denen sich jeder von uns stellen muss. Besonders für Menschen, die sehr krank sind und deren Angehörige. In den letzten Tagen, Wochen und Monaten des Lebens liebevoll umsorgt zu sein, bekommt daher eine ganz besondere Bedeutung. Vor Kurzem betreuten wir in unserem Hospiz im Stephansheim Horn eine Familie, die innerhalb kurzer Zeit zwei schwere Schicksalsschläge zu verkraften hatte. Christa und ihr Mann mussten nach dem plötzlichen Tod des erst 35-jährigen Neffen nun auch von ihrer an Krebs erkrankten Mama Abschied nehmen. Ihre berührende Geschichte zeigt, wie wertvoll es ist, in diesen schweren Stunden nicht allein zu sein. 

Neben der Linderung von Beschwerden wie Schmerzen, Atemnot, Angst und Depressionen durch verschiedenste Therapieformen sowie dem Führen von einfühlsamen Gesprächen, geht es in unserem Hospiz vor allem aber auch darum, die Lebensqualität und Menschenwürde von schwer kranken Menschen zu wahren. Ihre Spende hilft, Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten. Denn viele Therapien wie zum Beispiel Schmerztherapien oder die äußerst wichtige psychologische Betreuung werden von diversen Kostenträgern nicht übernommen.

Eine Pflegerin legt einem Bewohner den Arm um die Schultern.

Ein neues Zuhause für Menschen, die uns brauchen.

Viele alte und kranke Personen leben allein zu Hause, haben kaum Ansprache und niemanden, der sich um sie kümmert. Unser Traum ist es, dass diese Menschen nicht auf sich gestellt sind und trotz Krankheit ein schönes und selbstbestimmtes Leben führen können.

Das Traude Dierdorf Stadtheim in Wiener Neustadt ist seit 2017 Teil der Haus der Barmherzigkeit-Familie. In insgesamt drei Wohnbereichen bieten wir Langzeitpflege für 91 Personen und darüber hinaus mit seinen 99 Wohnplätzen auch ein ideales Umfeld für ältere Menschen. In den kommenden drei Jahren wird bei laufendem Betrieb am bestehenden Standort ein neues, topmodernes Pflegeheim in komplett barrierefreier Bauweise errichtet. Mit Ihrer Unterstützung können wir im neuen Stadtheim von Beginn an dafür sorgen, dass den uns Anvertrauten die Freude am Leben und am Erleben erhalten bleibt!

hdb

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