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Pflege vor den Vorhang

Wir haben hervorragende MitarbeiterInnen, die das ganze Jahr über Herausragendes leisten. Was genau – das möchten wir unter diesem Titel in den nächsten Wochen vorstellen und jene HeldInnen aufs Podest stellen, die täglich für das Wohlbefinden unserer BewohnerInnen und Kund*Innen sorgen.

Warum gerade jetzt?

  • Zum einen jährte sich heuer der Geburtstag von Florence Nightingale, Pionierin der Krankenpflege, zum 200. Mal und deshalb gilt das gesamte Jahr 2020 als Jahr der Pflege.
  • Gleichzeitig feiert auch das Haus der Barmherzigkeit heuer ein Jubiläum: sein 145jähriges Bestehen.
  • Und schließlich wird 2020 wohl auch noch anders in Erinnerung bleiben – als jenes Jahr, in dem ein Virus die ganze Welt in die Knie gezwungen und die Pandemie Covid-19 einen normalen Alltag unmöglich gemacht hat.

Während vielerorts die Welt zum Stillstand kam, sorgte unser hervorragendes Team mit überragendem Einsatz weiterhin dafür, dass sich die Welt in unseren Häusern weiterdrehen konnte.

Wie? Das verraten die ProtagonistInnen hier selbst!

Die stillen Helden der Logistik

Als die Covid-19-Welle über Wien schwappte, wurden Schutzmaterialien ganz schnell zur Mangelware. Doch beim Run auf Desinfektionsmittel und Masken war das Haus der Barmherzigkeit die berühmt berüchtigte Nasenlänge voraus und hatte bereits alles Nötige auf Lager, um die HB Familie vor der gefährlichen Erkrankung zu schützen.

2020 wurden im Vergleich zum Jahr davor 163.400 Schutzmasken und 3.561 Liter Desinfektionsmittel bestellt! Wie das Logistik-Team rund um Leiter Gerald Stohlmann es bis heute geschafft hat, dass es im HB nie zu Engpässen gekommen ist, lesen Sie im folgenden Bericht!

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Das Logistikteam.

Die Held*innen der Küche

Auch in schweren Zeiten zaubert das 110-köpfige Team von SANA Catering mit seinen Gerichten ein Lächeln auf die Gesichter von Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen im Haus der Barmherzigkeit. 

Die wichtigsten "Zutaten" für dieses Unterfangen sind: die richtige Hygiene in der Küche, viel Flexibilität, Improvisationstalent, Einsatzbereitschaft, Verzicht, Wertschätzung und Dankbarkeit. "Die SANA Kolleg*innen sind toll und halten schon seit vielen Jahren fest zusammen. Die Krise hat uns sogar noch enger zusammengeschweißt ️“, sagt Geschäftsführer Sascha Lehner mit sichtlichem Stolz.

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Ein Ort zum Wohlfühlen.

Im Sommer hat es seine Pforten geöffnet: Das „Stüberl“ bietet im HB Am Maurer Berg – St. Josef demenzerkrankten Bewohner*innen nun einen eigenen Platz zum Wohlfühlen.

Die Initiatorinnen Christine Patzl und Daniela Rys erzählen im Interview, warum sie Betroffenen im wahrsten Sinne des Wortes Raum geben möchten und warum das Stüberl auch zum Abtauchen in die Vergangenheit einlädt. Ein Aufenthalt im Stüberl ist in mehrere kleine Einheiten gegliedert. Im Mittelpunkt: Die Selbständigkeit der Bewohner*innen zu fördern und Entscheidungsfreiheit wie Selbstbewusstsein zu stärken.

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Mit Teamgeist die Krise bewältigen.

Die Pflegedirektorin der HB Tokiostraße und die Pflegedienstleiterin HB Am Maurer Berg-St. Josef im Interview.

Covid-19 hält die Welt und auch das HB in Atem und hat die gewohnten Abläufe im Pflegebereich grundlegend verändert. Vor allem in den Wiener Pflegeeinrichtungen, in denen 685 Menschen medizinisch und pflegerisch rundum versorgt werden, musste in einer regelrechten „Mammut-Aktion“ der Berufsalltag neu organisiert werden. Bei dieser Umwälzung liefen viele Fäden in den Pflegedirektionen und -leitungen zusammen. Auch wenn das Haus der Barmherzigkeit seit wenigen Wochen nicht mehr den Krisenmodus fährt, sind viele Einschränkungen geblieben. Die Pflegedirektorin der Tokiostraße Friederike Skopek-Johnson und die Pflegedienstleiterin vom Am Maurer Berg St Josef Renate Schwarz sprechen in diesem Interview über die Herausforderungen und Bewältigung der Corona-Krise.

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Pflegedirektorin Friederike Skopek-Johnson und Stationsleiterin Huimin Ruan, HB Tokiostraße.
Renate Schwarz, Pflegedienstleiterin Am Maurer Berg - St. Josef.
Das Logo der Serie "Pflege vor den Vorhang".
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Dauereinsatz und Zusammenhalt in der Lockdown-Phase

Die StationsleiterInnen Anda Terzic und Branislava Radakovic im Porträt.

Während im Corona-Lockdown das ganze Land den Betrieb runterfuhr und viele Menschen vorübergehend gar nicht, eingeschränkt oder im Homeoffice tätig waren, rückten die Stationsleiterinnen der HB-Pflegekrankenhäuser Seeböckgasse und Tokiostraße zum bisher intensivsten Einsatz ihrer Karriere aus. Anda Terzic und Branislava Radakovic erzählen uns, wie sich die letzten Wochen und Monate für sie als Stationsleiterinnen angefühlt haben.  

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Die Stationsleiterinnen im Besprechungszimmer, mit Maske und Abstand.
hdb

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